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Q wie Quartierparkplätze statt private Parkings

Der Pendlerfonds unterstützt die Initiative von Quartierparkplätzen beim Felix Platter-Spital. Dabei werden 15 Abstellplätze für Quartierbewohner in einer neuen Autoeinstellhalle mit total 161 Parkplätzen mit 150’000 Franken subventioniert. Erstellt wird das Parking auf dem Areal des ehemaligen Felix Platter-Spitals im Rahmen des Bauprojekts Westfeld der Baugenossenschaft wohnen&mehr.

Links: ein "Hinterhof-Idyll" im Sinne des Gewerbeverbands Basel-Stadt. Als Gegenüberstellung rechts: begrünte Hinterhöfe – wichtiger Beitrag an ein angenehmes Mikroklima und das Wohlbefinden der Anrainer.

Der Gewerbeverband Basel-Stadt stellt sich nicht grundsätzlich gegen die Quartierparkplätze, spricht sich aber gegen weitere Regulierung aus, wenn auch sehr ungeschickt: Die Redaktion der Gewerbezeitung illustriert mit einem Negativbeispiel, die einseitig nutzbare Betonwüste, an Hässlichkeit kaum zu überbieten. Dort will uns der Immobilienmarkt haben: In einer Steinwüste!

So werkelt der Gewerbeverband an der Steinwüste: "Für den Bau von Parkplätzen in oder bei Wohn- und Gewerbebauten gelten in Basel- Stadt äusserst strenge Maximalzahlen, währenddessen die meisten Kantone hierfür Mindestzahlen kennen. Im Sinne eines zielführenden Mittelwegs regt der Gewerbeverband Basel- Stadt an, grundsätzlich auf Minimal- oder Maximalzahlen zu verzichten. Befürchtungen, wonach Abstellplätze auf Vorrat gebaut werden würden, sind unbegründet, da sich Grundeigentümer wie Investoren nach den Bedürfnissen des Markts zu richten haben."

Quelle: kmu-news 7/8 2020

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Links
gewerbe-basel.ch

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Geschrieben von VELOP.CH am Mittwoch Juli 8, 2020

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