Velo parkt mit Gleisanschluss

Vorgefertigte Velobahn

Fertigbauweise besticht beim Langsamverkehr

Vorgefertigte Produkte faszinieren auf ihre Weise. Trotz einfachster Bauweise lassen sich praktisch alle Aufgaben umsetzen, vom selbsttragenden Dach bis zur hochbelastbaren Brücke, vom einfachen Baugerüst bis zum Monument wie dem Eiffelturm, der so manchen Bau der Moderne aus Beton überleben wird. Das zügige Bewilliungsverfahren, die einfache Montage, der provisorische Charakter und zuletzt die Nachhaltigkeit – Konfektionsware aus Stahl oder anderen Materialien sind geradezu prädestiniert zum Bau von Veloinfrastruktur.

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Steg genietet, Notbrücke mit Bolzen montiert oder Baugerüst geschraubt, die Fertigbauweise ist nicht für die Ewigkeit gebaut.
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Highway aus 20 Meter langen Holz-Leichtbau-Modulen

Die Bau- und Umweltschutzdirektion des Kantons Basellandschaft hat anlässlich einer fehlenden Veloquerung an einen Grossanlass einen Studienauftrag vergeben. Die Zielvorgabe ist, dass die Velobahn eine Kapazität von mehr als 3000 Velos pro Stunde und Richtung aufnehmen kann und mit wenigen Eingriffen schnell gebaut ist.

Der Kanton Basel-Landschaft will die E-Mobilität und das Potenzial für Velo- und Fussgängerverkehr in der verdichteten Agglomeration fördern und eine neue Infrastruktur aufbauen. Federführend ist der grüne Baudirektor Isaac Reber, der dem Departement erst seit letztem Jahr vorsteht. Das Verkehrswachstum und der knappe Raum erforderten in den Agglomerationen neue Lösungen: Zusammen mit dem Bundesamt für Strassen (Astra) plant der Kanton als Pilotprojekt eine rund 3 Kilometer lange Velohochbahn zwischen Pratteln und Augst. Rechtzeitig zum Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest im August 2022 soll sie fertig werden.

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Technisch hochgerüstet und tauglich für die Sanität – ob das gut geht? Fotos: VELOP.CH

Konstruiert wird der Highway aus 20 Meter langen Holz-Leichtbau-Modulen. Geplant sind zwei richtungsgetrennte Fahrspuren auf mehreren Metern über dem Boden. Sensoren und Digitaltechnik sorgen dafür, dass bei Unfällen automatisch Alarm ausgelöst oder bei Frost die eingebaute Heizung eingeschaltet wird. Das System soll nicht nur in der Nordwestschweiz, sondern später international für Aufsehen sorgen. «Was vor 60 Jahren die Autobahnen waren, die damals den Verkehr in der Schweiz revolutionierten, könnten schon bald Velobahnen sein», prophezeite der Baudirektor Reber bei der Präsentation vor den Medien. Quelle: nzz.ch

Urb-x plant im Smart City Lab auf dem Wolf-Areal eine Teststrecke für sein System zur Erstellung leistungsfähiger und sicherer Radschnellwege. Urb-x hat ein Baugesuch eingegeben, welches sich bei Kanton Basel-Stadt und SBB in Prüfung befindet. Dieses wird am Mittwoch, 3. November publiziert. Eine ausführliche Kommunikation über das Projekt folgt, sobald eine Bewilligung vorliegt und weitere Details bekannt sind.

Die Teststrecke dient als Prototyp für technische Tests aller Aspekte von Produktion bis Betrieb. Der Schwerpunkt liegt dabei in den verschiedenen technischen Bereichen von der Statik bis zum smarten Verkehrsleitsystem. Neben den technischen Aspekten kommen auch der Bewilligungsfähigkeit sowie der Beschaffung der wichtigen Komponenten in einer angespannten Rohstoffsituation und der städtebaulichen Integration hohes Gewicht zu. Die Strecke von rund 400m verfügt über zwei Auffahrten und bietet Raum, die verschiedenen Module des Systems zur Anwendung zu bringen. Sie wird auf privatem Gelände (SBB) vollständig mit privaten Mitteln finanziert.

Mit den im Geländer eingebauten PV-Modulen wird die Infrastruktur zum Kraftwerk. urb-x

Das Smart City Lab Basel ist ein Testraum für Ideen, Prototypen und Services in den Bereichen Logistik, Mobilität und mehr. Es macht smarte Lösungen für Fachleute und die interessierte Öffentlichkeit erlebbar und diskutiert diese mit einem breiten Publikum. Das Lab ist eine Initiative der SBB und des Kantons Basel-Stadt und befindet sich in der Nähe des Bahnhofs Basel SBB auf dem Areal Wolf. Das Areal wird im Rahmen einer Zwischennutzung befristet bis Ende 2023 von der SBB zur Verfügung gestellt. Urb-x ist eines von rund 40 Startups mit Projekten auf dem Areal. Auf dem Testareal werden keine öffentlichen Leistungen erbracht, weshalb neben dem ordentlichen Bewilligungsverfahren keine Submission erforderlich ist. Für das Unternehmen ist das Erlangen der Bewilligungsfähigkeit ein wichtiger Meilenstein im Hinblick auf die den kommerziellen Bau von Radschnellwegen.

Das nachhaltige hightech-Bausystem zur Erstellung leistungsfähiger und sicherer Radschnellwege ermöglicht schnelles und sicheres Radfahren über grössere Distanzen. Durch die vollständige Entflechtung entfallen Kreuzungen und Konflikte. Damit werden übergeordnete Schnellverbindungen von neuer Qualität zum Standard.

Mit den im Geländer eingebauten PV-Modulen wird die Infrastruktur zum Kraftwerk. Modernste Sensorik in den Bauelementen dient als Grundlage für Funktionen wie Belagsheizung, Leitsystem und adaptive maintenance.Nicht nur durch die Energieproduktion, sondern auch dank der Verwendung des CO2-Speichers Holz als Hauptbaustoff ist das System äusserst ressourcenschonend. Weitere Informationen zum System finden sich auf www.urb-x.ch

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Was sagt die Denkmalpflege?

Die Velohochbahn ist ein Hingucker. Welche Rolle dabei die Denkmalpflege spielt wird sich bei ersten Projekten zeigen. Gibt es Parallelen zur Diskussion bei der Montage von Solarpanelen in denkmalgeschützter Zone? Zu ihrem Vorteil haftet der Velohochbahn das Attribut wenig dauerhaft an. Sie kann wie ein Baugerüst zurückgebaut werden. Man kann die Velohochbahn im Gegenteil auch als den schützenswerten Bauten dienlich sehen, kann man sich für einmal in Ruhe am Anblick der Stadtlandschaft laben. Man denke an den Perspektivengewinn dank den verkehrsberuhigten Brücken über die Gewässer auf urbanem Raum. Das sind touristische Highlights! Die Begehung respektive Slow-Motion-Befahrung macht Architektur erst sichbar.

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Baugerüst, Perrondächer und andere selbsttragende Konstruktionen

Diese Bauten bilden eine eigene Disziplin, schirmen vor Sonnenstrahlung und Regen ab, dämmen Schallemissionen von Güter- und Durchzugverkehr. Die Perrondächer sind nicht als Tragfunktion ausgelegt, was sie von Brücken unterscheidet. Ausser Schneelast sind sie weitgehend Selbsttragend ausgelegt. Bemisst die Funktion an der Tragfunktion für Schnee, dann eignen sich Perrondächer auch ohne Zweifel zum Befahren mit dem Velo.

Mit Spannung verfolgen wir erste Anwendungsbeispiele des oben gezeigten Produktes. Mit Ernüchterung stolpern interessierte über den Passus, dass die Velobahn auch für Rettungsfahrzeuge ausgelegt sein müsse. Ob die Festigkeit für Tonnagen wirklich eine Bedingung sein wird oder wieder davon abgekommen werden dar, wir werden es sehen.

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Velohochbahn – Antwort der Regierung auf einen Antrag eines Pilotprojekts
(Regierungsratsbeschluss vom 20. Dezember 2022)

Eine Velohochbahn kann ein engmaschiges urbanes Velonetz zwar nicht ersetzen, aber unter gewissen Umständen allenfalls ergänzen. Die Strecke Kannenfeldstrasse – Spalenring – Steinenring – Viaduktstrasse – Centralbahnstrasse liegt mitten im urbanen Raum von Basel. Viele Quartiersund Erschliessungsstrassen münden in die Ringstrassen. Für die Erschliessung dieser Quartiersstrassen, wie auch für die Zufahrt zur Hochbahn selbst, wären bis zu 100 m lange Rampen notwendig, da das Gefälle für befahrbare Velorampen maximal 6 % betragen darf. Die Rampen benötigen zusätzliche Flächen, die im engen städtischen Raum, nur zu Lasten anderer Nutzungen bereitgestellt werden können. Auch ist die Integration von Rampen und Brückenbauwerken in das städtebauliche Umfeld mitten in Basel äusserst schwierig. Die Modularbauweise der Konstruktion bedingt zudem, dass der Abstand zwischen den Stützen immer gleich ist. Diese Voraussetzung ist im dicht bebauten städtischen Raum schwierig umzusetzen.

Eine Verkehrsinfrastrukur auf einer «zweiten Ebene» schafft zudem neue Probleme und Herausforderungen, beispielsweise aus denkmalpflegerischer oder privatrechtlicher Sicht. Dass man von der Velohochbahn aus in Wohnungen oder andere Räumlichkeiten im Privatbesitz einsehen könnte, würde von den Betroffenen wohl kaum akzeptiert.

Aus fachlicher Sicht könnte die Velohochbahn von urb-X eine Lösung für spezielle Verbindungen in wenig bebauter Umgebung bieten, um eine hohe Anzahl von Velofahrenden über eine grössere Distanz und über schwierig überwindbare Geländeabschnitte zu führen. Im städtischen Raum hingegen stehen die Ziele einer kleinmaschigen Vernetzung der Fahrbeziehungen und einer schonenden Integration in den städtischen Raum der Realisierung solcher Bauwerke leider entgegen. Der Einsatz im Sinne einer Brücke wäre eher denkbar, vgl. auch die folgende Antwort.

Basis für die Planung solcher Infrastrukturen sind die Anforderungen des Fuss- und Veloverkehrs. Gerade die Schliessung der grossen Netzlücken, wie die Fuss- und Velobrücken «Güterbahnhof Wolf» bzw. «Zollibrücke», ist nicht nur für den Veloverkehr relevant. Auch wer sich zu Fuss fortbe- wegt, ist auf direkte und sichere Wege angewiesen. Dies erfordert gewisse Breiten für eine sichere und konfliktfreie gemeinsame Benutzung. Dies gilt selbstverständlich auch für die beiden kleineren genannten Netzlücken zwischen Areal Wolf und Hexenweglein sowie zwischen Friedrich Miescher- Weg und Burgfelderstrasse. Aufgrund weiterer Rahmenbedingungen, wie beispielsweise mögliche Stützenstandorte, werden sich zusätzliche Anforderungen an diese Infrastrukturen ergeben.

Nachdem die verkehrsplanerischen Bedingungen klar sind, werden die Projekte ausgeschrieben, da sie gemäss dem Beschaffungsgesetz aufgrund ihres grossen Volumens nicht freihändig vergeben werden dürfen. In diesem Rahmen wird sich zeigen, welches eingereichte Infrastruktursystem aufgrund seiner Eignung zur Erfüllung der Anforderungen und seiner Wirtschaftlichkeit zur Umsetzung gelangt. Wenn die Praxistests die sichere Befahrbarkeit der Velohochbahn von urb-x bestätigen, ist es grundsätzlich denkbar, dass das System auch in Basel-Stadt zum Einsatz kommt, falls sich eine konkrete Aufgabenstellung dafür eignet.

Kommentar zur Antwort: Die Regierung ist in der Pflicht, das neue Veloweggesetzt auch bei mangelhafter Veloinfrastruktur zügig umzusetzen. Das asserordentliche Engagement auf dem Wolfareal der SBB eine Teststrecke präsentieren zu können, scheint den Regierungsrat nicht zu beeindrucken. Damit ist zumindest bekannt, woran die Initiative aus Sicht der Regierung scheitern könnte. Gesucht  sind Denkanstösse zur Denkmalpflege, da sich die Velohochbahn eher durch ihren provisorischen Charakter auszeichnet. Auch sind die Anforderungen an die Statik / Raster der Stützen von zweitrangiger Bedeutung, da eine Velohochbahn wie bei den meisten Fuss- und Radwegbrücken nicht auf Tonnagen der Ambulanz- oder Unterhaltsfahrzeuge ausgelegt sein muss.

Eine Replik der Initianten oder Pro Velo ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht bekannt.

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Artikel zum Thema
Vom Kannenfeldplatz zum Bahnhof bazonline.ch am 27.9.2022
Keine Photovoltaik Perrondächern onlinereports.ch am 26.9.2022
Zum Bahnhof auf Velohochbahn bazonline.ch am 26.9.2022
Kretschmann für Basler Holz-Highway auch in Stuttgart swr.de am 29.4.2022
Velohochbahn geht nach Stuttgart velojournal.ch am 30.5.2022
Velo-Hochbahn aus Basel in Baden-Württemberg bzbasel.ch am 28.4.2022
Konzept-Beispiele auf der Herstellerseite www.urb-x.ch
Velowege für Überflieger velojournal.ch am 14.12.2021
Bund prüft Velobahn im Kanton Zug luzernerzeitung.ch 20.10.2022
Todgeglaubte lebenlänger bzbasel.ch vom 13.10.2020
Nach Filz-Vorwürfen Velohochbahn sistiert baz.ch vom 24.9.2020
Velo-Highways in Zürich nzz.ch (Paywall) vom 21.9.2020
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Neidgenossen stehen der Innovation im Weg baz.ch am 21.9.2020
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Hintergrundinformationen zu Finanzierung von Veloinfrastruktur

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Kanton in der Pflicht in Veloinfrastruktur zu investieren

Bisher stellen nur wenige Kantone mit Spezialfinanzierungsregelungen für Veloinfrastrukturen Gelder zur Verfügung. In der Regel werden diese integral über die Strassenbauprogramme mit entsprechenden Strassenfonds finanziert, gespiesen durch kantonale Motorfahrzeugsteuern, Kantonsanteile nationaler Verkehrsabgaben sowie teilweise ergänzt durch allgemeine Steuergelder. Erst mit dem neuen Velogesetz von 2018 existiert eine analog zum Fuss- und Wanderwegenetz gesetzlich verankerte Koordinationsaufgabe des Bundes für den Veloverkehr, sowie ein expliziter Planungs-, Bau- oder Erhaltungsauftrag an die Kantone. Am 13. Mai 2020 beschliesst der Bundesrat die rechtlichen Grundlagen zur Umsetzung des neuen Verfassungsartikels: Der Bau von Velowegen bleibt Aufgabe der Kantone. Sie haben künftig aber die Pflicht, Velowege verbindlich zu planen und für ein zusammenhängendes und sicheres Velowegnetz zu sorgen.

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Veloinfrastruktur fördern Kantone zum Beispiel durch

  • Verankerung der LV-Netze in den Richtplänen
  • Angemessene Berücksichtigung des LV in den Agglomerationsprogrammen
  • Schaffung organisatorischer und finanzieller Voraussetzungen zur LV-Förderung.
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Die Agglo, Städte und Gemeinden verbessern Veloinfrastruktur

  • mit Definition, Planung und Realisierung der lokalen und regionalen LV-Netze
  • mit Planung, bauliche und organisatorische Verbesserung der Schnittstellen zum ÖV bzw. MIV
  • mit systematischer Analyse und Behebung von Problemstellen
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Kanton stellt Rahmenausgabenbewilligung statt einzelne Anträge

Die Basler Regierung will den Langsamverkehr weiter fördern - mit zehn Millionen Franken. Fussgängerinnen und Fussgänger sowie der Veloverkehr sollen in Basel weiter geförert werden. Dies sei ein wichtiges verkehrspolitisches Ziel des Kantons, heisst es in einer Mitteilung der Basler Regierung von Ende Juni 2022.

Daher beantragt die Exekutive dem Grossen Rat eine Rahmenausgabenbewilligung von über zehn Millionen Franken zur Planung, Projektierung und Umsetztung von baulichen Massnahmen. Im Rahmen der Umsetzung der Teilrichtpläne für den Veloverkehr sowie für die Fuss- und Wanderwege habe man die Stellen mit ungenügender Infrastruktur zusammengetrageln. Beim Veloverkehr gelte beispielsweise ein Abschnitt als ungenügend, wenn bei Tempo 50 für die Autofahrenden etwa kein Velostreifen existiere. Es gebe Situationen, die bereits mit kleinen Markierungen verbessert werden könnten. Allerdings gebe es Massnahmen, für die der Regierungsrat einzelne Anträge stellen müsse. Mit der Rahmenausgabenbewilligung könne dieser Prozess beschleunigt werden. (elk, Baslerzeitung vom 29.6.2022)

Niederschwellige Bewilliungsverfahren kommen auch beim Aufstellen von Gerüstbauten zum Zug. Besonders da wo durch Baustellen die Velosicherheit leidet oder Veloinfrastruktur im üblichen Bauverfahren nicht fristgerecht gemäss Richtplan angepasst werden kann, ist Konfektionsware sehr willkommen.

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Was tut sich im Ausland

Bei der Fertigstellung des Kantons- und Nationalstrassennetz wurden in der Vergangenheit ohne Rücksicht Barrieren für Velowegnetze erstellt. Besonders einschneidend ist die Abtrennung von Vororten vom Stadtzentrum. Andererseits gibt es auch Beispiele, wo beim Verkehrsnetz auch an den Anbau eines Radwegs an eine Eisenbahnlinie oder oder an die Umwandlung von Betriebsstraßen entlang einer Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnstrecke in eine Veloautobahn gedacht wurde.

Da einzelne Länder beim Ausbau ihres Velowegnetzes ins Hintertreffen geraten sind, stellt die EU im Rahmen der Connecting Europe Facility (CEF) ein Budget von 200 Millionen Euro zur Verfügung um Behörden aufzumuntern, Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Förderziel "Beseitigung von Engpässen, Verbesserung der Interoperabilität des Schienenverkehrs, Überbrückung fehlender Verbindungen und insbesondere Verbesserung grenzüberschreitender Abschnitte" im transeuropäischen Verkehrsnetz in Angriff zu nehmen. Damit werden im Speziellen Studien und die notwendigen Vorbereitungsschritte für die anstehenden Infrastrukturarbeiten, technische Planung, Genehmigungsverfahren und die Vorbereitung des Ausschreibungsverfahrens etc. finanziell unterstützt. Quelle: https://pro.eurovelo.com

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Dokumente zum Thema
Erleichterte Rahmenbedingungen für das Erstellen von Infrastruktur (2020)
Session Nationalrat: Veloinitiative (2018)
Kongress zur Urbanen Sicherheit (2013)
Kongress zur Urbanen Sicherheit (2011) (PDF)
Nationale Finanzierungsmodelle für Veloinfrastrukturen (2010) (PDF)
Parlamentarische Interpellation: Finanzierung der Veloförderung (1998)
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Geschrieben von VELOP.CH am Dienstag September 8, 2020

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